Die Liquid-Cooled Power Unit übernimmt die AC/DC-Wandlung und verteilt die Leistung über einen DC-Bus an alle angeschlossenen Dispenser. Bis zu 600 kW Systemleistung stehen bereit, flexibel und skalierbar für jeden Standort.

RFID-Unterstützung nach ISO/IEC 14443 A/B, ISO/IEC 15693 und NFC für verschiedene Karten- und Token-Systeme
Integration in die Huawei FusionCharge Cloud für Fernüberwachung der Ladeleistung
Kompatibel mit OCPP-Backend-Systemen für herstellerübergreifendes Lastmanagement sowie die Integration von Bezahllösungen wie Bill.Bo
CE-zertifiziert gemäß EU-Richtlinien, CE-Kennzeichnung dokumentiert


Dual-Gun-Funktion: Zwei Fahrzeuge gleichzeitig laden an einem Charger
Bis zu 480 kW Gesamtleistung an zwei CCS2-Anschlüssen
500 A Peak-Strom je Anschluss für maximale Ladegeschwindigkeit
2×375 A Dauerstrom für stabiles, kontinuierliches Schnellladen
IP55-Schutzklasse für zuverlässigen Außeneinsatz bei Wind und Wetter
MID/LNE-zertifizierter Energiezähler für eichrechtskonformes Laden
Flexible Authentifizierung via RFID, QR-Code
Normenkonform nach IEC 61851, IEC 62196, DIN 70121 und ISO 15118
Die Liquid-Cooled Power Unit übernimmt die AC/DC-Wandlung und verteilt die Leistung über einen DC-Bus an alle angeschlossenen Dispenser. Bis zu 600 kW Systemleistung stehen bereit, flexibel und skalierbar für jeden Standort.
Das FusionCharge-System verteilt die verfügbare Leistung dynamisch auf alle angeschlossenen Ladepunkte. Wird an einem Dispenser gerade nicht geladen, steht diese Kapazität sofort den anderen zur Verfügung. So bleibt keine Leistung ungenutzt.
Über die Huawei Management lassen sich alle Ladepunkte zentral überwachen, Betriebsdaten analysieren und Fehler frühzeitig erkennen. Die Anbindung erfolgt per 4G oder Ethernet, OCPP-Schnittstellen ermöglichen die Integration in bestehende Backend-Systeme.
FusionCharge ergänzt das Huawei FusionSolar-Ökosystem um intelligente Ladeinfrastruktur. Energieerzeugung, Speicher und Ladepunkte können über die jeweiligen Huawei-Cloudlösungen überwacht und verwaltet werden. Cloud-Monitoring sowie Funktionen für Lastmanagement und Serviceunterstützung sorgen für einen effizienten Betrieb.
Der DT500N2-EUA2 verfügt über zwei CCS2-Anschlüsse und ermöglicht so das gleichzeitige Laden von zwei Fahrzeugen an einem Standgerät. Der DT500L1-EUA2 besitzt nur einen Anschluss, dafür aber flüssigkeitsgekühlte Kabel für maximale Dauerleistung an einem einzelnen Ladepunkt.
Nein. Der Boost Charging Dispenser ist auf die Verbindung mit einer Huawei Liquid-Cooled Power Unit (RPC) angewiesen, die die AC/DC-Wandlung und Leistungsversorgung übernimmt. Der Dispenser selbst stellt die Benutzerschnittstelle und die Ladetechnik bereit
Der Dispenser nutzt den CCS2-Standard (Combined Charging System) und kommuniziert über ISO 15118-2 und DIN 70121. Er ist damit mit der überwältigenden Mehrheit aller in Europa erhältlichen Elektrofahrzeuge mit DC-Ladefähigkeit kompatibel.
Ja. Mit einer Schutzklasse von IP55 ist das Gerät gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Der Betriebstemperaturbereich von −30 °C bis +55 °C ermöglicht den ganzjährigen Einsatz im Freien in nahezu allen klimatischen Zonen Europas.
Der DT500N2-EUA2 ist mit einem MID- und LNE-zertifizierten Energiezähler ausgestattet und damit eichrechtskonform. Dies stellt sicher, dass die gemessenen Lademengen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Für die Abrechnung wählen Sie einen geeigneten CPMS-Dienstleister, der die Verwaltung und Abrechnung der Ladevorgänge übernimmt.
Im Normalbetrieb stehen pro Anschluss 375 A Dauerstrom zur Verfügung. Kurzfristig sind bis zu 500 A Peak-Strom je Stecker möglich, was eine Ladedauer von rund 46 Minuten bei 25 °C ermöglicht. Die tatsächlich verfügbare Leistung hängt dabei von der angeschlossenen Power Unit und der Systemkonfiguration ab.
Ja, der DT500N2-EUA2 lässt sich über OCPP-kompatible Schnittstellen in ein bestehendes Energiemanagementsystem (EMS) einbinden. Das EMS übernimmt dabei die zentrale Steuerung, Verwaltung und Abrechnung der Ladeinfrastruktur – und ermöglicht es, die gewonnene Energie gezielt zu lenken.
Die Huawei-Plattformen FusionSolar und FusionCharge Cloud erfüllen dabei eine ergänzende Rolle: Sie sammeln und überwachen Energiedaten wie Menge, Zeitpunkt und Verlauf der Einspeisung. Die eigentliche Steuerung und Verwaltung der Ladeinfrastruktur erfolgt anschließend über die Software des jeweiligen EMS-Anbieters.

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